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Hier finden Sie eine Übersicht aller Stücke, die wir bereits gespielt haben, oder die
zur Zeit geprobt werden. Informationsquelle für einige Stückbeschreibungen ist die Wikipedia (http://de.wikipedia.org).

"Fallers grosse Liebe"

Plakat

Alexander Storz, Mitte zwanzig, besitzt ein bescheidenes Buchantiquariat mitten in Köln. Eines Tages erscheint Marius Faller, ein attraktiver Privatier, in dem Laden und bietet ihm seine wertvolle Bibliothek an. Ganz überraschend engagiert  dieser Alexander als Chauffeur für seine Reise quer durch deutsche Städte. Das Ziel dieser geheimnisvollen Fahrt in einem grünen Jaguar ist nur Faller bekannt. Über das Leben, über Macht und Ohnmacht, Abstürze und Höchstleistungen, Politik, Familie und über die Liebe wird laut nachgedacht. Eine langsam aufkeimende Freundschaft zweier ganz unterschiedlicher Charaktere entsteht. Wohin geht letztendlich diese Reise?

Thommie Bayer, Schriftsteller, Maler und Musiker, schrieb 2010 diesen wunderbaren Roman, erschienen bei Piper. In Absprache mit Thommie Bayer wurde 2011 der Roman von Julia Holberg, Mitglied der Theatergruppe AKT-EUR, zu einem Theaterstück umgeschrieben. 2012 starteten die erste Proben und die Auseinandersetzung mit dem Stück durch das komplette Ensemble von AKT-EUR. Es ist das erste Mal für AKT-EUR, dass ein selbstgeschriebenes Stück nach einer Romanvorlage uraufgeführt wird! Und es ist das erste Mal, dass AKT-EUR in Kooperation mit der Stadtbibliothek Euskirchen zusammen eine Lesung ( am 20.09.2013) im Kulturhof und das Theaterstück präsentieren wird! Wir freuen uns sehr, dass der Schriftsteller Thommie Bayer bei der Uraufführung des Stückes „Fallers große Liebe“ in Mechernich anwesend sein wird. Steigen Sie mit ein!


Pressestimmen


Kölnische Rundschau


Kölnische Rundschau

Kölner Stadtanzeiger


Es war die Lerche, 2012

Es war die Lerche

Und was wäre, wenn Romeo und Julia, das berühmteste Liebespaar der Welt, DOCH in der besagten Nacht überlebt hätten?

Kishon schildert in seiner ironisch zynischen Art den Ehealltag der beiden Liebenden nach nunmehr 29 Jahren, jetzt mit pubertierender Tochter, Pater und Amme als Vermittler, und nicht zuletzt mit William Shakespeare persönlich.

Spritzige Dialoge, Shakespeare-Zitate und eine witzige Inszenierung gaben dieser Liebesgeschichte eine eigene Note.



Pressestimmen

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Fotos

Love Letters, 2010 und 2011
(Albert R. Gurney)

Eine Frau, ein Mann und die Briefe der beiden: Liebesbriefe, die sie sich im Lauf ihres Lebens schreiben.

Andrew und Melissa sind 8 Jahre alt, als sie zum ersten Mal Briefchen tauschen. Und sie schicken sich von da an Briefe, Zettelchen, unzählige Glückwunschkarten und Postkarten aus aller Welt. Auch als sie später aufs College gehen und ins Ausland reisen, bleibt ihre Bindung durch das Briefeschreiben bestehen - ein Leben lang.

Melissa, Tochter aus reichem Hause, führt ein unstetes Leben als Künstlerin. Andy, aus einfachen Verhältnissen kommend, wird Jurist und später Senator. Zwei, die nie zueinander finden und doch nicht voneinander lassen können

.LL-Foto1Foto2 Love Letters

Foto3 Love Letters
Besetzung: Gerda Freßer (Melissa) und Fabian Heuel (Andy),
Annie van Vooren (Melissa) und John Stevens (Andy)

Regie: Akteur

Pressestimmen

Artikel Love Letters



Der satanarchäolügenialkohöllische
Wunschpunsch, 2010
(Michael Ende)


                   

Wunschpunsch

                 
Es ist Silvesterabend. Der böse Zauberer Beelzebub Irrwitzer und die Geldhexe Tyrannja Vamperl sind mit ihren Verpflichtungen gegenüber dem Teufel hoffnungslos im Rückstand. Sie müssen bis Mitternacht ihr Soll an Übeltaten erfüllt haben, sonst schickt Satan seinen Gerichtsvollzieher um sie zu pfänden. Sie brauen einen besonderen Zaubertrank. Wer davon trinkt kann sich etwas wünschen, doch genau das Gegenteil wird in Erfüllung gehen. Man wünscht etwas Gutes und etwas Böses passiert. Dieser Wunschpunsch funktioniert allerdings nur in der
Sylvesternacht. Soweit ihr Plan.

Beelzebub und Tyrannja haben die Rechnung jedoch ohne den Hohen Rat der Tiere gemacht. Dieser hat schon seit Längerem zwei Spione, Kater Maurizio und Rabe Jakob ausgeschickt, um den Zauberer und die Hexe zu beobachten und ihre dunklen Pläne zu durchkreuzen.

Ob es den Tieren gelingen wird, die guten Wünsche für die Menschen und die Natur durch zu setzen, das erfahrt ihr im

satanarchäolügenialkohöllischen WUNSCHPUNSCH.

Besetzung: Georg Oleschinski (Beelzebub Irrwitzer), Gertrud Heuel (Tyrannja Vamperl), Lukas Oleschinski (Kater Maurizio di Mauro), Dajana Voß (Rabe Jakob Krakel), Anke Viganske (Statue des heiligen Sylvester) und Lars Klink (Maledictus Made).

Regie: Lars Klink
Technik: Adolf Behlke, Christine Worseg
Ton: Carola Soromenho
Soufflieren: Julia Holberg

Akteur - Der Wunschpunsch

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Pressestimmen

Köln-Wahn wurde verzaubert:
Pressestimmen zu Der Wunschpunsch
(von Michael Ende)


Artikel Porzer Wochenende

Artikel Porzer Wochenende

Artikel Wunschpunsch Kölner Stadtanzeiger

Artikel Wunschpunsch Kölnische Rundschau

Fotos

Who's Who, 2008 und 2009
(Ariel und Rodrigo Dorfman)

Plakat von Who's Who In dieser kriminalistischen Farce treffen fünf Persönlichkeiten der Traumfabrik Hollywood aufeinander: Samantha Norton, eine berühmte und alternde Casting-Agentin, die sich weigert, in den Ruhestand zu gehen - Rachel Rubens, ihre übermäßig ambitionierte Assistentin - Bob West, der Produzent/Regisseur eines neuen, revolutionären Films namens "Nobody", in dem große Stars zweitrangige Rollen spielen, und alltägliche Menschen die wahren Stars sind - Joey Goodfellow, ein alternder zweitklassiger Stummfilm-Darsteller - und Alex Martinez-Nam, ein ziemlich ...
... verbitterter Schauspieler, der eine Mischung aus vielen Nationalitäten in sich vereint, und dessen terroristisches Handlungsschema die Grundfesten Hollywoods erschüttern wird.

Das Stück setzt sich mit ethnischen Fragestellungen bei der Besetzung von Filmen sowie mit der Allgegenwärtigkeit autoritärer Machtgefüge auseinander.

Besetzung: Lars Klink (Alex), Gertrud Heuel (Sam), Dajana Voß (Rachel), Sebastian Naumann (Bob) und Georg Oleschinski (Joey).

Regie: Gerrit Friesecke
Technik: Adolf Behlke
Ton: Dajana Voß / Julia Holberg
Soufflieren: Julia Holberg

Szenenfoto Who's Who

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Pressestimmen

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger

Den Artikel gibt es zur Zeit auch online beim Kölner Stadt-Anzeiger.

Hier eine PDF-Version.

Fotos

Carmilla, 2007
(Friedhelm & Ulrike Schneidewind
nach Sheridan Le Fanu)

Plakat von Auf hoher See

Geheimnissvolle Begegnung einer jungen Frau mit einem Vampir - "Das aufgrund seiner Modernität, Komik, Bosheit und Erotik derzeit beste Vampirschauspiel."

Erotisch-Düsteres mit Biss - rundum gelungenes Vampir-Theaterstück. "Carmilla", die schöne Vampirin, eine beeindruckende "Fürstin der Finsternis", eine morbide Schönheit. Im Banne der schrecklich-schönen Carmilla ist auch Laura von Hartmann, die von der Vampirin geliebt, umschmeichelt, gelockt und verführt wird - zunächst ohne zu wissen,  dass es sich bei der seltsamen ... 

... Freundin um eine Untote handelt, die zerstört, zerstören muss, was sie liebt.

Geheimnissvolle Begegnung einer jungen Frau mit einem Vampir - "Das aufgrund seiner Modernität, Komik, Bosheit und Erotik derzeit beste Vampirschauspiel."

Mehr Informationen auf der Webseite der Autoren.

Besetzung: Claudia Freisem (Carmilla), Theresa Lippmann (Laura von Hartmann), Georg Oleschinski (Oberst von Hartmann), Lars Klink (General von Spielsdorf), Dajana Voß (Franzi), Lukas Oleschinski (Gaukler) Gerda Freßer (Madame de la Fontaine)

Regie: Dajana Voß
Technik: Adolf Behlke

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Fotos

Auf hoher See, 2006
(Slawomir Mrozek)

Plakat von Auf hoher See Auf hoher See gibt es kein Entrinnen: einer der Schiffbrüchigen auf dem Floß soll aufgefressen werden, damit die beiden anderen wenigstens überleben können. Jeder versucht den anderen davon zu überzeugen, dass gerade er sich opfern müsse.

Der vor allem als Dramatiker bekannt gewordene Autor zeigt sich hier in pointenreichen Dialogen, die mit Witz und geschliffenen Formulierungen der Absurdität unserer Wirklichkeit zu Leibe rücken und die Wechselbeziehung von Realität und Irrealität ins Spiel bringen ...
... und damit die Lügen und Phrasen erkennen lassen, mit denen Menschen dazu gebracht werden, ihr Leben zu opfern.

Besetzung: Claudia Freisem (die Mittlere), Corinna Czarnowski (die Dicke), Gerda Freßer (die Schmächtige), Lars Klink (Briefträger), Brigitte Löhr (Lakai)

Regie: Lars Klink, Dajana Voß
Technik: Adolf Behlke

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Fotos

Endstation Sehnsucht, 2005
(Tennessee Williams)

Plakat von Endstation Sehnsucht

Endstation Sehnsucht (im Original A Streetcar Named Desire) ist ein Drama von Tennessee Williams.

Für Endstation Sehnsucht, 1947 in New York uraufgeführt, erhielt Tennessee Williams den Pulitzer-Preis. Das Stück, von Elia Kazan mit Marlon Brando verfilmt hatte am 19. September 1951 Premiere als Spielfilm. Es erzählt vom Zusammenbruch eines Systems anhand der Geschichte der Blanche Dubois, einer Lehrerin aus den Südstaaten. Blanche erlebt die Auflösung ihrer Familie und die Versteigerung des einstmals stolzen Familienbesitzes Belle Rêve ...

... (Schöner Traum). Verzweifelt besucht sie ihre Schwester Stella, die in New Orleans lebt. Stella, verheiratet mit dem Arbeiter Stanley Kowalski, der als polnischer Einwanderer von Blanche unverhohlen verachtet wird, ist ihrem Ehemann sexuell verfallen. Blanches kultiviertes, aber leicht affektiertes Verhalten und die Betonung ihrer vornehmen Herkunft wirken wie ein rotes Tuch auf Kowalski. Es entstehen in den beengten Wohnverhältnissen schnell Spannungen. Schließlich kommt es vor allem wegen Blanches Missverhältnis zwischen tatsächlicher und erträumter Welt zur Katastrophe.

Zu dem Titel ist übrigens zu bemerken, dass der Autor bis fast zur Fertigstellung des Stücks nicht recht wusste, wie er es nennen sollte. Er erinnerte sich dann jedoch der desire line, einer (in den frühen fünfziger Jahren aufgegebenen) Straßenbahnlinie in New Orleans, deren eine Endstation sich eben desire (engl. für Verlangen, Sehnsucht) nannte. Das gefiel ihm so gut, daß das Stück nach der Straßenbahnlinie benannt wurde.

Besetzung: Gertrud Heuel (Blanche), Corinna Czarnowski (Stella), Johannes Mager (Stanley), Lars Klink (Mitch), Hardy Neumann (Steve), Gisèle Hillen (Eunice), Georg Oleschinski (Pablo), Sebastian Ott (Arzt), Claudia Freisem (Krankenschwester), Lucas Oleschinski (Zeitungsverkäufer)

Musik: Sebastian Heuel

Regie: Dajana Voß
Technik: Adolf Behlke

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Pressestimmen

Fotos

Die Mausefalle, 2004
(Agatha Christie)

Das Kriminalstück „The Mousetrap“ (dt.: „Die Mausefalle“), 1947 entstanden, wird seit seiner Uraufführung am 25. November 1952 ununterbrochen jeden Abend in London gespielt und hält damit einen einsamen Rekord in der Theatergeschichte und steht damit auch im Guinness-Buch der Rekorde. Ursprünglich im „Ambassadors Theatre“ aufgeführt, zog es 1974 in das benachbarte, größere „St. Martin's Theatre“ um. Am 25. November 2002 wurde das 50-jährige Jubiläum im Beisein von Queen Elizabeth II. gefeiert. Im Laufe der Jahre wurde das Stück alleine in London ca. 22.000 mal gespielt. Weiterhin wurde es bisher in 24 Sprachen übersetzt und in 40 Ländern aufgeführt. Damit hat es über 10 Millionen Zuschauer erreicht. Die Einnahmen aus den Autorenrechten erhält Agatha Christies Enkel.

Verfilmungen des Stückes scheiterten bisher daran, dass, nach einer Verfügung von Christie, diese erst nach Absetzung des Stückes in dem Theater in Angriff genommen werden dürfen. Damit ist aber bis auf Weiteres nicht zu rechnen.

Molly und Giles Davis haben ihr Anwesen „Monkswell Manor“ in eine Pension umgewandelt und freuen sich auf ihre ersten Gäste. Kurz nach deren Eintreffen wird das Haus bei einem Schneesturm völlig eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Nur ein Polizist kann sich noch in das Haus durchschlagen und warnt die Anwesenden vor einem wahnsinnigen Mörder, der sich unter ihnen befinden soll und der bald darauf auch schon zuschlägt.

Am Ende des Bühnenstücks richtet sich ein Sprecher auf der Bühne an das Publikum und bittet es, die Auflösung des Stückes nicht zu verraten, was bei der riesigen Anzahl der bisherigen Besucher ein wenig kurios anmutet. Dem Wunsch soll aber auch hier nachgekommen werden.

Eine Variation der Geschichte ist auch in „Zehn kleine Negerlein“ (Ten little Niggers or the Last Weekend, 1939) zu finden. Auch hier werden alle Personen an einem abgeschiedenen Ort von einem unbekannten Mörder dezimiert.

Besetzung: Judith Ackermann (Molly), Johannes Mager (Giles), Lars Klink (Sergeant Trotter), Lukas Oleschinski (Christopher Wren), Gisèle Hillen (Mrs. Boyle), Hermann-Josef Connemann (Major Metcalf), Georg Oleschinski (Mr. Paravicini), Gertrud Heuel (Mrs. Casewell)

Regie: Dajana Voß
Technik: Hardy Neumann

Die Geisterkomödie, 2003
(Noel Coward)

Die Geisterkomödie (engl. Blithe Spirit) ist eine Komödie von Noel Coward, deren Titel dem Gedicht To a Skylark (Shelley) entstammt. Das Stück handelt von Charles Condomine, der nach einer Séance von dem Geist seiner ersten Ehefrau Elvira verfolgt wird und Elviras fortlaufenden, immer verzweifelteren Versuchen, Charles gegenwärtige Ehe zu stören. Neben einigen exzellenten Dialogen und komischen Szenen ist besonders der herausragend komische Charakter der Madame Arcati, des exzentrischen Mediums, hervor zu heben.

Besetzung: Gertrud Heuel (Madame Arcati), Lars Klink (Charles Condomine), Judith Ackermann (Ruth Condomine), Iva Kudelka (Elvira Condomine), Sebastian Heuel (Dr. Bradman), Dajana Voß (Mrs. Bradman), Manuel Klein (ihr Sohn), Theresa Lippmann (Edith, das Hausmädchen)

Regie: Lars Klink
Technik: Johannes Mager

Betrogen, 2002
(Harold Pinter)

Betrogen (engl. Betrayal) ist ein Stück von Harold Pinter aus dem Jahre 1978. es handelt von einer Dreiecksgeschichte zwischen dem Ehepaar Emma und Robert und ihrem guten Freund Jerry. Das Stück ist einzigartig auf Grund seiner umgekehrten zeitlichen Abfolge. Die erste Szene findet statt, nachdem die Liebesaffäre aufgelöst worden war und spielt dann rückwärts bis zu deren Beginn.

Besetzung: Gisèle Hillen (Emma), John Stevens (Robert), Georg Oleschinski (Jerry)

Regie: Akteur
Technik: Dajana Voß

Kleinkunstabend
(Akteur)

Die Schmusegeschichte, Teil I (Steiner/Körner)
Er und Sie (Courteline)
Die sachliche Romanze (Kästner)
Ein zärtliches Gefühl (van Veen)
An die Nachgeborenen, Teil I (Brecht)
Ein nachgeborenes Kind (Akteur)
Die Europawaschperle (Akteur)
Nachts schlafen die Ratten doch (Borchert/Akteur)

Pause

Die Schmusegeschichte, Teil II
Jeder ist eine Blüte (Allert-Wybranietz)
Der Panther (Rilke)
Zwischenmenschlich gefüßelt (Akteur)
Stepptanz
Containerminiertes Fernsehen (Akteur)
Der gute Mensch am Höllentor (unbekannt)
Die Schmusegeschichte, Teil III

Besetzung: Dajana Voß, Eva Maria Zimmermann, Fabian Heuel, Georg Oleschinski, Gertrud Heuel, Hans-Peter Kosack, Lars Klink, Lukas Oleschinski, Melanie Koster, Moritz Niederprüm, Sebastian Heuel, Theresa Lippmann

Musik: Jugendstreichorchester der Musikschule Schleiden unter der Leitung von Lilla Vàrhelji

Regie: Fabian Heuel
Technik: Dajana Voß

Love Letters, 1999
(Albert R. Gurney)

Eine Frau, ein Mann und die Briefe der beiden: Liebesbriefe, die sie sich im Lauf ihres Lebens schreiben.

Andrew und Melissa sind 8 Jahre alt, als sie zum ersten Mal Briefchen tauschen. Und sie schicken sich von da an Briefe, Zettelchen, unzählige Glückwunschkarten und Postkarten aus aller Welt. Auch als sie später aufs College gehen und ins Ausland reisen, bleibt ihre Bindung durch das Briefeschreiben bestehen - ein Leben lang.

Melissa, Tochter aus reichem Hause, führt ein unstetes Leben als Künstlerin. Andy, aus einfachen Verhältnissen kommend, wird Jurist und später Senator. Zwei, die nie zueinander finden und doch nicht voneinander lassen können.

Besetzung: Gerda Freßer (Melissa) und Sebastian Heuel (Andy),
Annie van Vooren (Melissa) und John Stevens (Andy)

Regie: Klaus Sebastian

Tartuffe
(Molière)

Regie: Klaus Sebastian

Der kleine Prinz
(Antoine de Saint-Exupéry)

Regie: Klaus Sebastian

Der grüne Kakadu
(Arthur Schnitzler)

Regie: Axel Gehring

Eulen
(Akteur)

Ein Weihnachtsabend
(Charles Dickens)

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